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Sakkos – die Must Haves für den Mann

Sakko, Jackett oder Anzugjacke – drei Begriffe ein Kleidungsstück. Korrekt sind alle drei und angesichts der Vielfältigkeit dieser Herrenjacke ist die breitgefächerte Begrifflichkeit durchaus angemessen. Sakkos gibt es mittlerweile in allen Formen und Farben, sodass kein noch so ausgefallener Modestil ohne die Jacke mit dem ganz speziellen Chic mehr auskommen muss. Keine andere Herrenoberkleidung vermag es, derart vielfältige Eigenschaften zu verbinden. Sakkos sind zugleich edel, modisch, casual, business, charmant und vor allem eines: überaus männlich. Herren in Sakkos wirken im Geschäftsleben kompetent und zuverlässig. Außerhalb des Business wirken Sakkos gepflegt und charmant und lassen einen Mann mit Klasse erahnen.

Sakkos für Herren gibt es als einreihige Variante, mit einem, zwei oder drei Knöpfen, oder als elegante Zweireiher. Letztere haben in der modernen Variante nicht mehr viel gemein mit den breiten Kastenjacken des letzten Jahrhunderts. Die heutigen Herrenanzüge im Zweireiher Look sind formschön geschnitten und die doppelte Knopfleiste schmeichelt auch etwas korpulenteren Männertorsos.


Anzüge und Sakkos richtig in Szene setzen

Wer im Anzug einen gelungenen Auftritt hinlegen möchte, der sollte ein paar kleine Regeln beachten. Die verschiedenen Sakkos fordern gewisse Verhaltensweisen die es zu beachten gilt. Außerdem eigenen sich manche Schnitte für einige Figuren mehr – für andere weniger. Wer Idealmaße hat, kann sich selbstverständlich alles erlauben, für alle andern Herren der Schöpfung gilt: nutzen Sie die Vorzüge gut geschnittener Sakkos und zeigen Sie sich stets von Ihrer Schokoladenseite.

Wer es sich leisten kann, legt im Einknopfsakko einen schneidigen Auftritt hin. Sportliche Figuren kommen in diesem Schnitt besonders gut zur Geltung. Er betont breite Schultern und schlanke Hüften. Das lange, breite Revers des Einknopfsakkos lässt zudem ausreichend Raum, um den Look je nach Gusto mit mehr oder weniger auffälligen Krawatten zu komplettieren. Ebenso schmeichelt das taillierte Zwei- oder Dreiknopfsakko der Figur. Für das Tragen dieser Herrenjacken greift die erste Moderegel bezüglich formeller Sakkos: der unterste Knopf sollte stets geöffnet bleiben, nur der erste, oder die ersten beiden Knöpfe werden im Stehen geschlossen. Im Sitzen heißt es für fast alle Sakkos: Knöpfe auf!

Einzige Ausnahme bildet der Zweireiher. Hier gilt die Regel: alle Knöpfen bleiben stets geschlossen. Allein wer dem Look eine individuelle Note verpassen möchte, darf den äußeren untersten Knopf öffnen. Der Zweireiher versprüht jedoch schon von sich aus den wohl eigenständigsten Charme unter den Sakkos. Ein Zweireiher hat Charakter und gibt diesen auch an seinen Träger weiter. Träger eines zweireihigen Herrensakkos wirken meist seriös und zuverlässig. Zudem schmeichelt die doppelte Knopfleiste all jenen Herren ganz besonders, die einen stattlicheren Bauchumfang vorweisen können.


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