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Schals – Immer richtig gewickelt sein

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, greift man(n) gern zum Schal. Denn Schals halten den Hals warm und sorgen dafür, dass kein kalter Wind den Rücken hinunterfährt. Doch Herren können mit Schals auch ein Mode-Statement geben. Denn ob Strickschal im XXL-Format, klassischer Herrenbinder oder origineller Snood, Schals und Tücher sind auch immer modische Accessoires, die das Outfit erst vervollständigt. Seinen Ursprung haben alle Schals in Kaschmir. Von dort stammt auch der Begriff, der sich über das englische shawl zum persischen shal zurückverfolgen lässt. In der südasiatischen Region wurden schon vor vielen Jahrhunderten aus der Wolle der Kaschmirziege große Tücher gefertigt, die über Kopf und Schultern getragen wurden. In Europa ist der Schal erst seit dem 17. Jahrhundert richtig in Mode. Zusammen mit einem Mantel wärmt er seinen Träger und gibt jedem Look seine besondere Note. Heutzutage muss ein Schal nicht zwangsläufig aus Kaschmirwolle gefertigt sein. Von Strick bis Seide – Mit diesen Schals macht man immer eine gute Figur

 

Rustikal: Der Strickschal

Der Strickschal ist die erste Wahl, wenn man es richtig schön warm mag. Bei einem groben Strickschal kommt es zudem darauf an, dass das Material sehr weich ist und nicht kratzt. Denn beim Schwitzen würde sich das Kratzgefühl nur noch verstärken. Die Maschen sollten nicht zu fein gestrickt sein, damit eine ausreichende Luftzirkulation gewährleistet ist. Ist er feuchter Hitze ausgesetzt, würde der Strickschal schnell verfilzen. Bügelt man sie aber vor dem Tragen trocken auf niedrigster Stufe, behalten diese Schals lange ihre Form. Im Winter gibt man mit einem Strickschal immer eine gute Figur ab, mit ihm wirkt man eher sportlicher.

 

Edel: der Kaschmirschal

Ein Kaschmirschal zeigt, dass seinem Träger ein Höchstmaß an Eleganz und Stil wichtig ist. Auch wenn der Preis über dem Strickschal liegt, so gleichen diese Schals das durch ihren samtweichen und anschmiegsamen Stoff wieder aus. Hat man ihn einmal umgelegt, möchte man seinen Kaschmirschal nicht mehr missen. Die Qualität des zugrunde liegenden Materials erkennt man, wenn man mühelos über die samtige Oberfläche des Stoffes streichen kann. Mit einem Karomuster wirkt dieser Schal besonders edel. Kombiniert man eine Jeans und ein Hemd mit einem farblich abgestimmten Kaschmirschal, kann man auch im Büro einen lässig-eleganten Auftritt hinlegen.

 

Mondän: der Seidenschal

Noch eine Spur nobler wirkt der Seidenschal. Mit diesen Schals zeigt man seine besonders edle Seite, allerdings wärmen sie eher schlecht. Das wiederum macht den Seidenschal zum perfekten Sommerschal. Die Pflege ist aufwendiger als bei anderen Modellen. Denn nicht nur knittert der Schal leicht, auch Flecken sind nicht leicht zu entfernen. Deshalb empfiehlt sich, den Seidenschal nur mittels Handwäsche zu säubern und dann aufzuhängen. So werden die Falten ganz natürlich und für das Material schonend glattgezogen. Die schönste Wirkung zeigt dieser Schal, wenn man ihn zu einem Smoking trägt. Wer es etwas ausgefallener und mondäner mag, lässt die Krawatte weg und trägt stattdessen den Seidenschal den ganzen Abend über.

 

Praktisch: der Baumwollschal

Wenn der Seidenschal der Mercedes unter den Schal-Modellen ist, so könnte man den Baumwollschal als Volkswagen bezeichnen. Er eignet sich für fast alle Anlässe, hält superwarm, ist pflegeleicht und passt in jedes Budget. Die beste Wirkung erzielt man mit ihm im lässigen Freizeit-Look. Unifarbene Ausführungen können sich auch von ihrer eleganten Seite zeigen, allerdings sollten die Farbtöne gedeckt und die Oberfläche eher glatt bleiben. Da man den Baumwollschal einfach in der Waschmaschine waschen kann, bedarf er keiner speziellen Pflege. Man sollte nur darauf achten, dass man diese Schals im nassen Zustand wieder in die richtige Form zieht.

 

Wickel oder Knoten – die perfekte Trageform

Nicht nur die Wahl des Stoffes setzt beim Schal einen modischen Akzent, sondern auch wie man ihn trägt. Die einfachste Variante bleibt dabei natürlich, ihn sich einfach mehrmals um den Hals zu wickeln. Dabei sollte man nur darauf achten, dass der Schal lang genug ist, damit die Enden lässig und leger hängen können. Gern kann man seinen Schal auch knoten, um einen seriösen und ernsthaften Eindruck zu vermitteln. Wer bei diesen Methoden variieren möchte, kann den Schal auch als Schlinge tragen. Dafür wird der ausgebreitete Schal einfach in der Mitte zusammengefaltet und um den Hals gelegt. Durch die offene Schlaufe werden dann die beiden Enden gezogen. Eine kreative Note setzt der gedrehte Knoten. Dafür legt man sich den Schal um und verdreht die Enden zweimal miteinander. Diese legt man dann nach hinten, verknotet sie und versteckt den Knoten unter der Schlinge. Mit dem passenden Material und einer interessanten Knotentechnik halten Schals nicht nur warm. Sie zeigen auch ihre Wirkung als interessantes Accessoire und werden zum Eyecatcher für das ganze Outfit. Viele Schals und Tücher erhalten Sie bei anzuege.de.
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